refund.me vertritt erfolgreich berechtigte Interessen von Fluggästen

POTSDAM. Die Behauptungen von Ryanair-Chef Michael O’Leary über den Flugrechte-Dienstleister refund.me auf einer Pressekonferenz am Dienstag, dem 28. Februar, in Frankfurt sind unwahr.

O’Leary hatte behauptet, dass refund.me Passagieren unberechtigt 50% der Entschädigungssumme bei Verspätungen in Rechnung stelle. „Das ist eindeutig falsch“, erklärt Eve Büchner, die Gründerin von refund.me. „Wir vertreten erfolgreich die Interessen geschädigter Passagiere gerade deshalb, weil viele Airlines, allen voran Ryanair, mit allen Tricks arbeiten, um die berechtigten Ansprüche zu verhindern.“

Für diesen Service berechnet refund.me, ausschließlich im Erfolgsfall, 29,75% Provision (= 25% Erfolgsprovision zzgl. MwSt.). Die meisten Beschwerden und Ansprüche von Passagieren, die bei refund.me eingehen, richten sich gegen Ryanair.

Eve Büchner fordert Michael O’Leary auf, die falschen Aussagen umgehend zurückzunehmen.

Anlass der Äußerungen ist ein offener Brief, in dem Eve Büchner Kritik an den Methoden von O’Leary geübt hatte. „Offensichtlich habe ich mit meiner Kritik einen wunden Punkt bei O’Leary getroffen. Es ist aber absolut inakzeptabel, dass auf Kritik mit Lügen geantwortet wird.“